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![]() | KAPITEL IV <<< zurück vor >>> KAPITEL VI K A P I T E L V Fortsetzung mit Vergleichsfunden in Formenübereinstimmung / Continuation with comparison of shape and form identity. Auf der Suche nach einem Konzept hinter dieser Fundpalette aus gestalteten Findlingen und identischen Kleinskulpturen ist die "Werkzeuginterpretation" limitiert und die Schematisierung bestimmter Formenbestände überwiegt in dem Maße, dass man über den Symbolcharakter hinaus der Frage nach einer Bilderschrift und damit Ur-Bildern durch lineare Veränderung oder nur einer Akzentuierung , sehr viel näher kommt. Eine Schrift mit linearen Zügen wie wir sie kennen, ist schwerlich mit der steinzeitlichen Stufe zu vereinbaren, denn für diese Zeit wären nur ausgeprägte Bilder zu erwarten. Diese Typen liegen hier nun vor. So werden eigene Versuche gewagt, einzelnen Typen nicht nach KUNSTSINNIGKEIT sondern eher dem Gegenteil dessen zuzuordnen. Damit ist dem menschlichen Abstraktionsvermögen gerecht geworden. Eine in Stein "festgeschriebene" Regelmäßigkeit mit alten Schriftzeichen zu vergleichen,halte ich in diesem Fall für legitim, von einer Qualifikation dazu, entlässt mich der Umstand, das es dem Betrachter wohl nicht entgehen kann, dass uns einige Formen noch heute wohl bekannt sind. Dazu zähle ich: HERZFORMEN, PFEILSPITZEN, FUSS oder SCHUHFORMEN, KOPFDARSTELLUNGEN, OHREN, AUGEN; ARME; HÄNDE UND HAUSFORMEN neben anderen wie AXT, FISCHFORMEN, BOOTE, BLATT- BERG- und PFLANZEN-FORMEN . Bereits vorgestellt sind geometrische Formen, auch diese lassen sich in vielen alten bekannten Bilderschriften, als ägyptischen Deutzeichen, noch heute wiederfinden. Bei meinen Versuchen des Vergleichens stütze ich mich auf das Bildwerk "Die Geschichte der Schrift" VOM FELSBILD ZUM ALPHABET; Kàroly Földes-Papp,1987 erschienen im Belser Verlag. Die wohl bekanntesten Hieroglyphen-Typen sind die aus Ägypten, aber auch kretische, sumerische und hethitische Glyphen sind in diesem Zusammenhang interessant, da die Herz- und Ohrformen Bestandteil der sumerischen Bilderfolge sind. Letztere bestehen aus 2 kleineren Dreieckformen, nebeneinanderstehend auf einem Stab, zwar nicht auf Abb. 1gezeigt, werden jedoch auf dieser Seite ganz unterschiedliche Dreieckgrundformen nochmals zum Thema gemacht.
Summarising the above text: In search for a concept behind those shaped boulders and identical art-like productions (portable art objects) "tool interpretation" alone is obviously limited and the existance of a schematized form outweighs any measure of a mere symbolic meaning leading more towards questions concerning pictographic writings or simply Ur-pictures.Such objects came to light here and are determinable through the studies of the ancient Egyptian writings like the hieroglyphs and others. Some of their "symbolic meaning" we recognize at once, being still obvious to us like the heart-symbol, spear points, foot and shoe forms, human and animal head depictions. But also hands, arms , ears and eyes we find among more useful objects like boats, cleavers or simply forms of trees, hills, plants, houses or their abstract linear shapes, as well as water and fish, all imprinted on the durable "information recorder" -s t o n e -.Reference book is here the "History of writing. FROM THE CAVE-PAINTINGS to the ALPHABET" by Kàroly Földes -Papp. BELSER VERLAG 1987. Already introduced are geometric forms here on this web site and there will be shown Egyptian, Minoan, Sumerian and other "glyphs", meaning carvings. Heart forms are components of the sumerian hieroglyphs their occourance will be shown on this page, as well as examples of triangular shapes being the abstact version of ears in the Sumerian picture sequence, the latters are composed of 2 triangular shapes sitting next to each other on a small rod. Dachzeichenformen oder deren lineare Annäherungsformen/ Tectiform and linear shape approximation
Fotos 1 bis Nr. 5b sind lineare Vorformen, die ich dem späteren und inzwischen bekannten Dachzeichen als Vorläuferformen zurechnen will, siehe dazu weitere Beispiele im Kapitel III. Erstaunlich ist, diese Grundform schon in sehr alten Beständen ( Foto 5) vorzufinden und bereits dort die verkürzten Zeichen wie Tierkopf und andere Kopf-oder Gesichtsabstraktion oft auch nur ganz verschlüsselt angebracht, "lesen" zu können./ Photos 1 to Nr. 5b represent early shapes of the roof-top or tectiform, a symbolic sign already shown in chapter III. but photo Nr. 5 carries here a head-or face-symbol as well as an animals head. The fact that this assemblage of identical shapes however not identical size, was found at the same site strengthened my assertion. Weitere Formenübereinstimmungen/ More similar shapes
Zweiseitige Betrachtung von Objekt Foto 6 und Nr.6a
Die Formengruppe Foto Nr. 6 bis Nr. 6d zeigt auf, dass auch dieser typologische Bestandteil des Gesamtinventares eine standardisierte Form belegt. Bei dem Objekt Nr. 6d ist die Spitze einer "Gesichtsdarstellung" ähnlich, wie sie bereits in Kapitel IV bei einigen Funden herausgestellt wurde. Damit hat dieses "Profilgesicht" bereits einen Symbol-Charakter für diese Fundstelle, wie an der nächsten großen Feuersteinskulptur - einer Gestalt in "hockender Pose" -nachvollziehbar wird. Vollfigurengruppe/ Group of full size figurines
Diese sitzende Figur hält ein Kind im Arm, will man neben der Umrisslinienführung auch die weißen Flecken als "Deutzeichen", einbeziehen. Auch hierzu findet sich ein Zeichen unter den ägyptischen Hieroglyphen gedeutet als "Amme". A seated person holding a child in her arms is also a determinative of "people" in the Egyptians magic Hieroglyphs used to determine words like rnn (pronounced renen) meaning " to nurse".
Foto 6h Einer Porzellanfigurine ähnlich, ist die Mittellinie zugleich auch Trennungslinie dieser Doppel-Figur. Linksseitig ist eine angebrachte Kerbe im oberen Bereich, der ein Gesichtsandeutung beinhaltet, welche aber nur wieder bei einer weiteren Drehung der Figur ersichtlich ist. Der Eindruck eines zweiten Gesichtes rechtsseitig ist mit bloßem Auge nicht erkennbar gewesen, erst die Aufnahme brachte diesen Eindruck hervor. Durch eine Kopfbedeckung wie auf Foto Nr. 7e herausgestellt, ist eine Interpretation erst ermöglicht.
Auf diesem Sedimentgestein wird durch das Herausarbeiten zweier Gesichtsteile ein "Paviangesicht" deutlich, bei dem das zweite Gesicht linksseitig nur eine Augendarstellung hat aber eine lange herausgestellte Nase mit kleinem Mund, wie bereits auf den anderen Kapiteln unter "Masken" vorgestellt. /A sculpture in sediment stone carved shows 2 faces, one of a "baboon" and the second one of a human face with one eye only of the left side of the nose and a very samll mouth. This theme was indroduced in chapter one under the subject matter "masks".
Affentypologie zugehörig, sitzende Typen.Das Objekt ist halbiert. Siehe auch Aufnahme Nr. 7b, gleiches Stück links./ Example of the ape-typology here sitting position, below same interpretation but different flint-objects, compare figure one 7b.
Kleinere Objekte mit Merkmalzugehörigkeiten. Interpretation: als "sitzende Affen."/ Alignment of so called "sitting apes", compare next photo. Vignette aus dem "Papyrus der Amunpriester" Louvre Paris
Quelle: KNAUR -KULTURGESCHICHTE "Das Ägyptische Totenbuch" by Albert Champdor 1977
"Bei einer Segmentierung anderer bauchige Figuren, (Foto 7) ergibt diese Aufspaltung fast faustkeilartige Formenbestände, jedoch" fehlen" hier nun wieder die Abnutzungsspuren und die linksseitige Gesichtsandeutung ist den bereits schon gezeigten "Profilgesichtern" zuzuordnen. / The belly-shaped figurine is now repeated here in flint stone.It is a slim version or form of the "belly-shaped" originalfrom photo nr. 7, arrived at during segmentation. This form is also often "mistaken" for "handaxes". Use wear traces are absent again and facial attributions are added. Compare this with other profiles shown.
Diese "Kopf-Glyphe" sichert die Richtigkeit der erkannten Profilgesichter im Inventar auch für die Feuersteinausführungen ab. Head-Glyphe secures the interpretation of faces in profile even for the flint stone objects of this assemblage.
Foto 7f zeigt das gleiche Motiv gestaltet in Feuerstein hier aber mit mehr anthropomorphen Elementen. / photo 7f shows the same motif here with more anthropomorph characteristics. Material: flint
Bei Drehung dieses "Kegels" erscheint auf der Rückseite die hier sogenannte Affenkopf- oder Paviankopf-Glyphe,ein "Zeichen mit Schriftcharakter" wegen der auf das Elementarste reduzierten Bildgestaltung .Beispiele liefern in naturalistischen Wiedergaben, die bereits in Kapitel I vorgestellten Affentypen. / This cone shaped object carries on the back part the head of a baboon. Reduced to his basic elements it appears to show "letter-character", but examples of more naturalistical ape depictions is shown in chapter I.
Der hier linksseitige ausgewiesene "Formenstand" wird unter den Rautenformen vorgestellt./ The object on the left resembels a shape-typology introduced here under the diamond shapes.
Aus den gezeigten "Kegelformen" entwickelten sich "Pfeilspitzenformen", siehe vorangestellte Fotos bis hin zu Foto 11 rechtes Objekt.Deren Typen sind bekannt geworden unter der AHRENSBURGER KULTUR UND FEDERMESSER GRUPPE, offiziell datiert 8000. -10.000 Jahre. The cone-shaped forms found here seemed to take developement into the shape I will now call "arrow-head form." While the object on photo nr. 8 is more a cone type, it seems the rest of the more "slim" forms can be considered "tool-types". On photo 11 the object to the right is identical in form to the larger object on photo nr. 10., to be known locally here under the AHRENSBURGER CULTURE or FEDERMESSER-GROUP officially dated 8000 - 10 000 years old.See also chapter IV typology-information sheet Abb. 1
Die kleineren Typen sind ebenfalls sehr interessant, denn das linke Objekt zeigt auf einem typologischen Bestandteil der Formen auch einen "Pavian-Kopf". Wahrscheinlich als "Schriftzeichensymbol" zuzuordnen, war doch in der ägyptischen Religion der "Affengott" THOTH gleichzeitig Lehrer und der "Erfinder der Schrift". /The smaller types are of interest as well . The left object of the arrow-head-symbols carries a typical baboon "head" and could well be associated with the Egyptians`s ape-god THOTH supposedly a teacher and inventor of writing
Foto 11 und 11a zeigen mittig liegend Rautenformen an. Foto 11 ist ohne bildhafte Elemente jedoch hat das Stück von 11a fast gesichthafte Elemente, die später bei anderen Rautenformen nochmals als herausragend erkennbar sind.
Basic shape similarities, some with figurativ meaning. Formenübereinstimmung, davon einige mit mehr bildhaften Inhaltsangaben.
Wie ein "Lanzenkopf" geformt ist das schwarze Stück in seiner Gesamtgestaltung hier in diese Formen-Typologie einbezogen worden. Entdeckt am Strand von der Insel LANZAROTE, Spanien wurde er vor Ort von Experten als "unbekannte Formengruppe" dort nicht zugeordnet. Das Stück rechts ist aus der Kiesgrube Gross-Pampau, Norddeutschland und damit ist dieser symbolische "Pfeil" als solcher abgesichert.Die Objekte sind unterschiedlich in ihrer Stärke./Left: black, "spear-head shaped object" is not a flat type and was found at the beach of LANZAROTE Island. When presented to a local museum there the pattern of such objects was unknown. Right: A find from the gravel pit Gross-Pampau is seen here more like a symbolic arrow-or spear -head and this interpretation is now secured by the find from the spanish Island. KRETISCHE HIEROGLYPHEN Die lange Vorgeschichte einer "Bildkunst" erscheint vielen Forschern zwar unbedingt als wesentlich zur Herausbildung einer Lautschrift mit Buchstabenzeichen, doch wo sind ihre Anfänge und wann genau haben die Hieroglyphen deren Bildcharakter aufgehoben? Hieroglyphen, die ohne ihren Lautwert zu kennen, nicht verstanden werden können.? Von der ägyptischen Hieroglyphenschrift habe ich unter Abb.I dieses Kapitels dem Betrachter einen kleinen Eindruck vermittelt. Die kretischen Hieroglyphen gelten als vollkommen verlautlichte Linearschriften aus Bildern der Hieroglyphenschrift, die ihrerseits aus einer reinen Bilderschrift entstanden war.Vergl. dazu s.49 "Vom Felsbild zum Alphabet." Diese Bilderschrift "belegt" aus meinem Fundinventar den Axt-Fund aus meiner "Sekundarfundstelle", Pfeilspitzenartige Geräte, Hauszeichen und Bootzeichen, sowie Fischkopfzeichen, Katzenkopfdarstellungen und Blüten- oder Pflanzenstengel, der auf einer Kopf-Glyphe eingeritzt ist. Das Foto wird unter Kapitel III Foto Nr. 20 bereits gezeigt, siehe dazu nochmals Abb. 2 und 2a
Dieser große "Basalt-Findling" hatte rechtsseitig eine Profilandeutung mit einem sehr groß herausgestellten Auge, eingefaßt in weißen Gesteinsadern, dabei öffneten sich diese weißen Linien zu einer schwach angedeuteten Umrisslinie einer Vogelgestalt./ Basalt-Boulder with a face in profile to the right. The "face" was enhanced by a large "eye" framed by white lines opening up into the shape of a bird silhouette.
Plant and stem, back side shows a large X while this picture stands for letter Y
Fischkopfdarstellung siehe Lautwert U für dieses Schriftzeichen/ A fish-head, standing for the letter U. Weitere anschauliche Darstellungen von Fischköpfen auf dieser Webseite unter Kapitel IX, Expertise ARSEN FARADZHEV, PhD, Moskau./ More Examples of fish head depictions please compare under chapter IX of this website under Expertise Arsen Faradzhev, PhD, Moskau. Analogien zum Thema "Fischköpfe" auch auf www.hekoverlag.de unter Nr. 22, bei Kurt Kocher und Altsteinzeitliche Werkplätze in BATTENBERG, PFALZ; Deutschland./ For more" fish-head representätions" see www.hekoverlag.de under item number 22 by Kurt Kocher and Old-Stone-Age site at BATTENBERG, PFALZ, Germany. Abb. 2c Katzenkopfdarstellungen sind unter Kapitel I und IV zu betrachten. Catlike heads are to be found under Chapter I and Chapter IV
Tectiform symbol standing for the letter S/ DACHZEICHEN-SYMBOL; LINEAR STEHT FÜR DEN BUCHSTABEN " S " für engl. sacred site! - a locality of particular religious or spiritual significance, infused with the "creative force" of the ancestral being,who created that element in the landscape.
Roof-top-shapes showing more or less identical form and refer to the overall shape of the "tectiform" known in painting from the French caves and the here in chapter III introduced find. Shape variations in length and width allow basic shaping of triangular and diamond forms. The "house shape " found entry in the Minoan Hieroglyphes.
RAUTENFORMEN/ DIAMOND SHAPES
Rautenform in Menhir-Grösse/ Diamond-shape in menhir-size, Gross-Pampau
Beide Stücke sind in Form und Grösse identisch. Erkennbare Gesichtsdarstellungen auf dem Feuersteinfund, wie die eines linksseitigen Auges, sind auch auf dem andereren Stück eingraviert (nur am Original zu erkennen).Nase, Mund und Kinn wurden auf beiden Steinen über die rechte Kante gelegt.Ein perfektes "Paar", die einen Kopiervorgang aus so alten Zeiten belegt. Welche Zeitabläufe können hierdurch überbrückt worden sein? / Identical size and form indicate facial features on both objects. The flint stone shows a shaped eye on the left part and a similar carving can be viewed on the other object when studying the original. More facial features like a mouth, nose and chin are shaped on the right side of the objects. A perfect "pair" demonstrating "copying" of themes in ancient time thus allowing to bridging large stretches of time?
Feuerstein-Objekte mit Spuren von "Nacharbeit" auf deren Rückseite, doch besser hier durch "Fühlen" als durch "Sehen" zu begreifen.(Original Einsichtnahm Auch die sumerischen Schriftzeichen (vor der Keilformung) wurden um 90° gedreht wie viele dieser Bildersteine, die hier vorgestellt werden.Vergl.dazu einen kleinen Auszug der Entwicklung einiger mesopotamischen Schriftzeich, unten.
Halbierte Kugelformen aus kristallinem Gestein, eine mesopotamischer "Glyphe", meaning "hillside"?Unter den ägyptischen Glyphen wird dieses Zeichen unter T wie "tomb" ausgesprochen (pronounced t) und bedeuted dort Brotlaib ( aloaf of bread)
Kopf-Glyphen mit Halsandeutungen sind bereits in den vorangestellten einzelnen Kapiteln schon gezeigt, jedoch ist das Spektrum weitaus umfangreicher. Als typologischer Bestand ist eine Glyphe von LANZAROTE , Spn.ebenfalls erfasst und wird ergänzend auf der Fotomontage von Abbildung Nr. 3e gezeigt. Eine vor Ort Aufnahme mit ORTSANGABE über die Buchstaben FRB (siehe auch unten rechts am Stuhlbein)/.
Abb. 3e is a surface find from LANZAROTE, Spn.and represents the headglyph like shown on the Abb. Nr. 3.The picture was taken directly on the island indicated by the letter FRB on the right leg of the white chair.
Eine Tierkopf-Glyphe mit Hörnerandeutung ähnlich des ursprünglich piktographischen Zeichens des "Ochsen" vor der Keilformung, siehe dazu nun auch die sumerischen Bildzeichen, unter Abb. 4
Kinderfuß-Formen Abb 4c. Unten ein "Schuhleisten" zur Herstellung von Erwachsenen -Filzstiefeln? Abb. 4d
LINEARE DREIECK-GRUNDFORMEN, BEKANNTE FORM AUS DEM " WERKZEUGKASTEN des NEANDERTALERS" (Foto 21) MIT ÜBERGÄNGEN ZUR HERZFORM EINEM SUMERISCHEN HIEROGLYPHEN-SCHRIFTZEICHEN Triangular shapes often associated with "Neandertal man tools" (see next photo) are shown here as well in connection with this basic linear shape of the well known heart-shape, a sign of the sumerian hieroglyphs.(photo 21)
Dieses Dreieck scheint eine portable Nachbildung eines großen Findlings zu sein. Vergleiche dazu die mikrolithische Ausführung in kristallinem Gestein. This triangular shape "portable stone" seems to be a replica of a larger stationed menhir. Compare the microlithic example in different rock material.
Langes Dreieickstück aus quarzitischem Sandstein enthält durch Anritzen eine Möglichkeit daraus mehrer Dreiecke herzustellen - Segmentierung - Vergleiche dazu nun die bereits vorangestellte Fotoserie. / Long quartzite object offers the possibility for several triangular shapes to be segmented
Fotos Nr. 21 bis 26a sind Bilderträger mit unterschiedlichen Motivpaletten, doch mit gemeinsamer Grundform des Dreiecks. Fotos 25 hat eine identische Grundform zu Foto Nr. 6 dieses Kapitels. Die leichte Drehung ist bedingt durch eine Figürlichkeit in Form eines Tierkopfes, die dem Gesamtobjekt einen Stempelcharakater aufzwingt. Siehe Foto 25a. Als Gegenstück dazu eine weitere Form eines Dreiecks, welches bei einer weiteren Drehung des Objektes eine"erscheinende" HERZ-FORM aufweist, die durch weitere Beispielfunde untermauert wird.. Photos 21 to 26a are picture- carrier with different motifs however identical triangle shape. Photo 25 shape can be compared to photo nr. 6 shown at the beginning of this chapter. The slightly twisted presentation is due to the a figurative "handle" styled into an animals head, giving here the impression of a stamper function.For more forms or triangle shapes compare a smaller object leading into the heart shape.More examples of this age old symbol will be shown. Herzformen / heart shape design in stone
Ein längst vergessenes altes Foto von irgendwo her, hat einen Stein im Visier, aus den verschiedensten Steinsetzungen in der Bretagne. Ob aus der geometrischen Ordnung der Steinallee von "le ménec" oder von dem französischen Städtchen CARNAC ist hier nicht mehr bekannt. Dennoch soll dieser Stein hinüberleiten zu den "Herzformen", noch heute ein immer beliebtes Symbolzeichen. Die Aufnahme selbst ist den Betrachtern hoffentlich nicht zu "schlecht" im technischen Sinne, doch scheint ein großer fast rund wirkender Kopf mit Gesichtsandeutungen seine Aussage ganz generell noch jetzt zu beleben?/ An expressive Menhir from Carnac or the stone-alleys from "le ménec", the origin of this photo remains in the dark, but will guide the viewer to the most popular symbol still known to us, the heart-shape design. The impression springing from this photo is a large " face" in the centre.
Eine Symbolform aus der Steinzeit, sicherlich mit wechselnden inhaltlichen Aussagewerten, aber dennoch mit starker "Lebendigkeit", es taucht bereits in den sumerischen Schriftzeichen auf. Auch hier werden sie als solche gesehen und zugeordnet. Die Definition aus der "Werkzeugpalette" hierin nun "Flügelschaber" sehen zu wollen, ist wenig überzeugend.
Fotos 29/u. 29a sind handliche Groß-Pampau-Funde/ Heart shaped portable finds from the gravel pit GROß-PAMPAU
Zusammenstellung nach unterschiedlicher Gesteinsauswahl; Das ganz links außen stehende Stück ist aus Feuerstein. Presentation of different stone material, the one on the left is flint.
Zusammenstellung nach Örtlichkeiten. Eisensandstein-Objekt links: Gr. PAMPAU, mittig ein BEEGDENFUND, NL., neben einem weiteren Fundstück ebenfalls aus Gr. PAMPAU / Presentation of locally different objects. The one in the middle is from the netherland site, left is iron sandstone, right quazite material all from Groß-Pampau site.
Herzformenbestand auch auf der Insel LANZAROTE;, Sp.Eine sehr ausgewogene Formgebung zeichnet dieses Stück aus, dennoch ist sie der Grundform eines Drei-eckes annähernd und erklärt hiermit den nicht mehr naturalistischen Zusammenhang zur menschlichen Herzform. Ein außerordentlicher Symbolgehalt, den man kaum mehr seinem Original-Ursprung zuordnen kann? Weitere Formen aus Eisensandstein./Heart shapes even on the island of LANZAROTE, carrying within this form a triangularity, different to the human heart shape. A very symbolical form, leaving its original meaning wide open. More shapes in iron-sandstone, see pictures below.
Bereits unter den Hauszeichen und den Herzformen zeigt sicht diese Materialverwendung.
Der Seeigel ist im Kapitel III vorgestellt und soll lediglich das Muster im Gestein verstärken. Die Form des Rechtecks ist der von neolithischen geschliffenen Beilen ähnlich, jedoch ist hier die Unterseite des Stückes nicht geritzt.Unter den ägyptischen HIEROGLYPHEN findet man diese Form unter dem Begriff: Matte, hier zeigt sich dann also eine dekorierte "Matte" mit eingeritztem Muster? / The sea urchin chosen here is to underline the carved design on the object, carrying the overall shape of a neolithic polished axe.The back side has no "design" and under the egyptian hieroglyphs one finds a linear shape like this object, called there a mat, written like the letter P
Nach Ägyptischen Hieroglyphen stellt diese Form den Sprachlaut "Qu" oder den geschriebenen Buchstaben "K" da./ This form represents " a hill side, like the spoken "QU" as in ´quick´ written phonetically as k.
Eisensandsteinschalen mit "Deckelstein aus Granit"
Material Feuerstein und Quarzit. Näpfchensteine oder Schalensteine.Ihr Sinn und Zweck liegt nach wie vor im Dunkeln, obwohl sich die ganze Macht der wissenschaftlichen Eliteforschung darauf konzentriert. Man erhofft sich durch ihre Erfassung an Findlingen oder an Felswänden der Datierungsfrage näher zu kommen, leider mit dem Nachteil, daß wieder die mobilen Kleinkunstwerke, wie früher schon geschehen, in ihrer Erforschung mit notwendiger globaler Eingliederung, hinten an gestellt werden. Zum Ausgleich für die interessierte Öffentlichkeit , hat diese Website ihre Funktion bereits demonstriert und eine breite Bevölkerungsschicht informiert./ Purpose and function of these items remain still in the dark, even after the paradigm shift of the scientific world towards this rock phenomenon, hoping that the studies of these cupules found in great number on rocks and cave walls might bring dating assistance? The unfortunate side effect is that the portable art found in this area will again be pushed aside in a general research here and a global research integration.However to the "interested public" this website demonstrated already its informative character.
Eisensandstein
Formenwiederholungen wie auf Foto Nr. 32 als "dekorierte Matte" bezeichnet. Diese Objekte tragen keine Muster
Gleiches Gestein mit fossilen Einschlüssen (Meeresmollusken)
Fotoserie Nr. 43 bis 43b zeigt ein Lehmteil mit Hilfe von kleineren Steinen "dekoriert", um Nase, Auge und Mundteil zu akzentuieren. Die Vorlage dazu könnte das Feuersteinstück sein, dass eine ähnliche "Maske" trägt, hier nur die Nase und der geöffnete Mund zur Gesichtsdekoration als Vorlage diente. Das belegt die künstliche Herstellung auch von Steinen. /Photos Nr. 43 to 43b represent a clay-find, decorated with small pebbles to accentuate facial features like nose, eye and mouth. Nose and mouth detail was possibly copied here from the presented flintstone find, showing similar mask accentuation.
Eine ovales Lehmteil, erweckte einen artifiziellen Eindruck indem die kleineren Steine in fast gleichem Abstand in ganz unterschiedlicher Farbgebung hier hineingedrückt worden sind. Unterhalb des Fundstückes ist ein größerer Stein ausgefällt und damit könnte es eine Nierenform-Aussage bekommen oder ein Stein für Zählungmarkierungen sein. Vergleiche auch dazu Foto 44a/ This oval shaped clay piece seemed artificial. Small pebbles stick to the clay in almost exact spacing, but different colouring. Below seems that a larger pebble dropped out, leading to the interpretation of a "kidney" or perhaps a tally-marker?
Nicht ganz unähnlich der Form von Foto Nr. 44 ist dieser ovale Fund eventuell fossilen Ursprungs. Dennoch gab es Wiederholungsfunde, mit ähnlicher oder gleicher Oberflächenstruktur und es entstand der Eindruck eines gewollten "Dekorations-Charakters", vergleiche dazu folgende Fundstücke.
Das ovale Stück rechts hat eine lange Nase (geritzt) und links einen hellen Fleck als Auge, themenidentisch zur halbseitigen Maskendarstellung des gesamten Fundinventares. Der überwiegende Eindruck ist der eines rotgefärbten Objektes.
Durch die farbliche Absetzung des oberen Teiles der Figur, entsteht der Eindruck einer Eule oder generell einer Vogelart mit einem geschlossenen und geöffnetem Auge, einbezieht man dazu die kleinen Vertiefungen am Gestein. Weiterhin gebe ich die roten Punktzeichen an den Wänden französicher Höhlenzeichnungen zu bedenken.(Tiefengalerie NIAUX, Frankreich oder die bemalte Decke von LASCAUX beim Seiteneingang "Sixtinische Kapelle"genannt, wo ein großer Hirsch mit Rechteck und Punktzeichen dem Zeitalter des Magdalénien von Experten zugerechnet wird. BEISPIELE VON FARBSPUREN
Ocker-Mineralien/ yellow ochre and brown ochre
Farbspuren an Lehmteilen/Colour traces on clay
Bärenskulptur mit Farbspuren
Darstellung einer Seekuh? (Kopfteil) mit Farbanhaftungen und Ritzung
Bärenskulptur, die durch natürliche Kerben einer "Totenmaske" ähnlich sieht, wie bereits auf Kapitel I gezeigt. Zur Absicherung der Motivpalette ein kleiner Fund mit gleichen Motivandeutungen, jedoch ohne Farbspuren.
Tierkappe und Totenmaske auf grauem Feuerstein, gleiches Motiv zur Verdeutlichung. SCHEMATISIERTE FIGURENDARSTELLUNGEN
Wie haben Sie es gemacht? Flintknollen-Rückseite, die Vollfigur erscheint wie durch einen einzigen "Schlag" abgetrennt /.How was it done? Compare now back side of the same flint-nodule. Here the figure seems to be removed in one single percussion.
Unter den Kretischen Schriftzeichen (Abb. 2) ist neben anderen Formen auch diese Form als "Hauszeichen" zu finden und auch bei den Ägyptern als "Steele" (Foto 16a) bezeichnet. Dieses Flintstück ist ebenfalls mit gleicher Umrissform versehen, und trägt schematisierte menschliche Gestalten in sitzender und stehender Form, siehe vorangestellte Fotos # 56 und 56a. Eine kleine weiße Herzform liegt über dem Hohlraum (Näpfchen) und bei Rückseitenansicht, wird daraus ein Tiergestalt, die sich bei erneuter 45° Drehung in eine sitzende Kindergestalt mit schulterlangen Haaren "verwandelt". Foto 56d
Der Tierkopf von Ansicht # 56c verändert sich hier in dieser Perspektive zu einer kleinen sitzenden Gestalt, nicht ganz unähnlich der Einzelfigur vom Foto # 56e. Vergleiche die schwarz/weiß Konturen. Die Kopfdarstellung wird vom Hohlraum als Linienführung gekennzeichnet.
Testfoto 58 u. 58a ist eine Doppelfigur von LANZAROTE, Spn. Bärenmutter mit menschlichem Kopfteil.
Auch unter dieser Gesteinszusammenstellung befand sich dieses Figürchen ohne Zweifel in der Gesamtpalette zugehörig. Deutungsversuche geben Hinweise auf eine Körperhaltung von schwangeren Frauen. Die Gesichtsdarstellung ist mangelhaft, dafür erkennt man lange Haare und eine mögliche Kappe./ among this assemblage of the same kind of flint implements was this little figurine unquestionable part of the overall components.The belly shape is that of pregnant women, the facial features are weak but long hair and a headdress can be noticed..
Foto 59a is another assemblage of flint material with figurative implements and possible tools./ Eine weitere Feuerstein Aufsammlung mit ebenfalls figürlich zu deutenden Objekten und möglichen "Steinwerkzeugen".
Kleine Feuerstein- Büste ist in gleicher Weise gestaltet wie die Granit-Skulptur von Foto 7d. Was dargestellt werden soll ist mehr ein polymorphes Wesen../ this plastic in flint (bust) resembles the polymorph granit depiction of photo nr. 7d
Foto 61 und 61a zeigen 2 kleine Feuersteinbüsten, der linke Stein hat eine natürliche Durchlochung und wirkt wie "kahlköpfig". Frontal betrachtet ist die Gesichtsdarstellung undeutlich, welches jedoch mit der Hals und Oberkörperdar-stellung wieder ausgeglichen ist.Foto 61. Durch das gelungene Aufgreifen einer zweiten, sehr ähnlichen Darstellung, kann man von gewollten Eindrücken ausgehen, die vielleicht auf eine uns noch heute an "Priester oder Mönche" als "Kaste", erinnern werden?/ Two small flint busts, with their baldheadedness, they remind us of the "monk or priesthood" class?
Eine große Kopfbedeckung trägt diese kleine anthropomorphe Büste, das Profil ist rechts schwach angedeutet./ A large head dress carries this anthropomorphic depiction with its very faint marking to indicate a face in profile.
Eine "sitzende" Figur mit Tierkopfbedeckung erinnert an die "Inkaglyphen"./ A sitting figur with animal head-dress and resemblance to Inkaglyphen.
Kleine Flintsteinknolle mit einer Steckspitze und einem Arm. An einen Vogel erinnert das abstehende "Gefieder" mit deutlichen Eingriffsmerkmalen, sowie die ovale Kopfform, die schon innerhalb der Vogeltypologie von diesem Fundplatz bekannt ist (siehe dazu die vorangegangenen Kapitel) Auch erkenne ich hier keinen prähistorischen Symbolismus der Art von "Venus-Figuren" mit ihren üppigen Körpern. / A flint nodule, with several working marks towards human and bird elements like shown on other birds (head types) presented here from this assemblage. Also there is no resemblance towards prehistoric fertility symbolism " Venus-figuration" with their opulent bodies.
Interpretation: Kragen-Bär mit Fisch auf dem Rücken/ Bear with Fish on back
Trümmerstück-Figur. Ansicht Nr. 66 hat eine Augenkerbe und "trägt" auf dem Rücken eine Fischskulptur. Ansicht 66a ist für die nächste Großfigur (Findling) in seiner Formgebung von Interesse. /Flint fragment carrying (Photo nr. 66 ) an eye-marking and appears to carry a large fish sculpture. Viewed from the angle of photo nr. 66a only the shape is of interest here in comparancy to the following large boulder size object shown on the next photo.
Boulder size standing figure with view finding lines, see original below
Man beachte hier die völlig zerklüftete Vorderseite, und die folgende Rückseitenansicht.Backside view offers no clue for interpretation, the head shape is also of interest.
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