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![]() | KAPITEL V <<< zurück vor >>> KAPITEL VII KAPITEL VI BIOSTRATIGRAPHISCHE ERFASSUNG und weitere WÄNDE UND GELÄNDE-IMPRESSIONEN Restbestand einer alten Geländekante mit einer Höhe von ca. 7m im mittleren Grubenbereich. Dieser begehbare Teil der Grube ist heute völlig geflutet, die nachstehenden Aufnahmen entstanden über einen Zeitraum des Jahres 1988 bis 1993 während die Wände immer schon den "Baggerangriffen" neben Wind und Regen ausgesetzt waren, siehe dazu die nachstehende Ablichtung mit tiefen Bruchstellen und Auswaschungen des Oberflächengeländes.
Nordwestwand nach Regenfällen, besichtigt von J. Rust, Sohn des bekannten Forschers Dr. Alfred Rust, Ahrensburg, Schleswig-Holstein
Alter Geländesockel im mittleren, noch befahrbaren Grubengelände 1987
Ganz links entlang der Fließsandverläufe liegt ein pechschwarzer Stein transportiert bei den Sanden. Der Stein wurde, siehe Foto unten, entnommen und mit anderen aufgelesenen Funden dort nochmals abgelichtet. Eine Schichtentnahme.
Fotos 13 u.14 sind Aufsammlungen ohne Horizontzuweisung aus dem Überkorn der Waschanlage vor Ort von miozänen Mollusken, sowie Haizähnen und zum optischen Vergleich einige andere Teile, wie Klingen und Holz./ Sampled material without stratigraphic assignment collected from the gravels of the wash and cleaning plant. Miocene mollusks and shark teeth are compared in size to small wood particles found along with flint material.
Vergleicht man die Wandaufnahmen mit den Unterwasscherschürfungen der Seilschaufelbagger fiel auf, dass die überwiegend größeren Findlingsbrocken aus den tieferen und nicht unbedingt anderen Schichten kamen. Dieser Eindruck mag täuschen, aber bei der Vielfalt meiner Wand-Impressionen kann dieser Umstand leicht belegt werden.
Im Hintergrund dieser Aufnahme ist das Bürohaus mit der davorliegende Waage zu erkennen. Es war der Haupteingang. Der damals noch begehbare Teil ist jetzt geflutet. Auch hier wieder mehrere größere Findlinge aus dem Unterwasserbereich, man beachte den Stein von der Aufnahme Nr. 15. KNOCHENTEILE
Kalkstück, nicht untersucht, unterschiedliche Perspektiven, gerne fachliche Bewertungen hierfür.
ASSORTMENT OF BONES
Assortment von Knochenfunden, das längliche Stück ist Flintstein mit einer Kerbe versehen, siehe dazu das nächste Foto (Rückseitenansicht)// The petrified nodule in the centre of the picture is flint, the same object viewed from the other side, see photo below.
Unidentified bone fragment./ Nicht gedeutetes Knochenteil. Großer Knochen, mit Kerben versehen, Ober-und Unterseitenansicht.///Larger size bone fragment indicating several notches.Front and backside view.
Großer, mit Kerben versehener Knochen
Möglicher Gesichtsteilknochen, nicht untersucht und damit nicht bestätigt. Nachstehende abgelichtete Knochenteile sind ebenfalls nicht offiziell bestätigt und sind vermutlich verrundete Walwirbelknochen, die nicht im dunklen Tonbereich, sondern in den Sedimenten eingelagert waren. Sie wurden über die Kübelbagger ans Tageslicht gezogen.// // Possible facial bone fragment, not examined and so far without verification Same is the case with the whale bones, shown on the following photos and brought to daylight by exploration.
GESCHNITTENE UND FIGÜRLICHE HOLZTEILE
Leider haben sich die oft recht großen Holzteilfunde nicht lange erhalten. Siehe als Beispiel die Auflösungserscheinungen bei diesem Fund, der wahrscheinlich eine Vogelfigur darstellt./ See this birdfigure dissolving rapidly, therefore none of the assembled wood implements carried in good condition until this day.
Zum Teil als figürlich zu deutende geschnittene Holzteile. Vergleiche dazu auch das nachstehend abgelichtete Holzstück mit einer Tierkopf-Umrissform aus Flintstein.. Leider war es nicht möglich, während der vergangenen 20 Jahre, das Stück für Untersuchungen zu erhalten. Es löste sich von innen her in Einzelteile auf. Wenige präparierte Holzteile, sind noch vorhanden. ////Small and larger wood implements cut into shape resembling figurative objects like shown above and below, but found in flint material as well. Compare the general outlines on all.
Dieses große Wurzelwerk mit Lehmteilen zusammengehalten, erweckte den Eindruck einer Tiergestalt, wie ein Borstentier mit zugespitzem Gesichtsteil und Augenfleck. Weitere Ansichten siehe nachstehende 3 Fotos
Augenfleck mit Vergrößerungsausschnitt (unten)/Note the idication for the eye (below)
Farbanhaftungen auf geschnittenem Holz. Colour traces on wood implements.
Möchliche Druckstäbe aus organischem Material wie Holz und Geweih, siehe auch die Objekte von Foto Nr. 33. Das ganz links liegende Stück ist aus Feuerstein.
Diese Seite wird vorerst nicht mehr mit weiteren, anstehenden Themenbereichen ausgebaut. / This chapter will not be continued. Diese Webseiten ( 6 Kapitel ) sind als Hilfestellung für eine neue Archäologen-Generation gedacht und als Unterstützung für erfahrene Archäologen, die beklagt haben, zwar immer öfter von diesen Artefakten zu hören, in Büchern oder Briefen davon gelesen zu haben, aber eben leider sehr wenig davon selber zu sehen bekommen. Im Zeitalter des Internets konnte diesem Problem nun Abhilfe geschaffen werden. Eine Urteilsfindung bleibt einer Forschung überlassen, die diese Funde nur am Original untersuchen kann.Ursel Benekendorff, 6. April 2006 The build up of this website is intended to serve a new generation of archaeologists, at the same time function as assistance for experienced archaeologists, who have learned about those artefacts only from books or other forms of writing, but have never really seen them. Our "new age" of the Internet was able to solve this problem for them. Investigating the originals is the only way to reach a final verdict.6th of April 2006 KAPITEL V <<< zurück vor >>> KAPITEL VII |